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Geschichte von Schloss Döttingen

Schloss Döttingen, Schlosshof EingangstorDie Herren von Bachenstein erbauten bereits um 1488 in Döttingen ein Schloss, doch das jetzige, noch bestehende Schloss wurde 1585 von Graf Friedrich zu Hohenlohe durch den Baumeister Thomas Fähndrich geplant und erbaut. 

Das Schloss bestehend aus mehreren Gebäuden wurde über die Jahrhunderte immer wieder modernisiert und ist seit  im Besitz der Familie Dumler als Hotel- und Restaurantbetrieb.

Sowohl die Gebäude als auch der historische Innenhof strahlen auch heute noch den herrschaftlichen Charme der Jahrhunderte aus.

Döttingen

Döttingen ist eine Teilgemeinde von Braunsbach, im Kreis Schwäbisch Hall, bis in die dreißiger Jahre zum Kreis Künzelsau gehörig, im Hohenloher Land gelegen, das 1806 an die Württemberger fiel.

Döttingen, wie der Ortsname verrät, ist eine alte alemannische Gründung. In Döttingen selbst lassen sich auch heute noch 3 verschiedene Siedlungskerne erkennen.

Das alemannische Dorf

Schloss Döttingen bei Schwäbisch Hall in BraunsbachDieses wird beherrscht durch den Herrschaftsitz und die Kirche, die in fränkischer Zeit dazu kamen und eine untrennbare Einheit bildete.

Dann ist da die Siedlungsgruppe um die Mühle, die nicht zum Dorf gehörte, sondern herrschaftliche Rechte hatte.

Und da ist schließlich entlang des Dorfbaches die Handwerkersiedlung aus der Zeit des fürstlich-hohenlohischen Marktantillismus, der die Ansiedlung steuerzahlender Bürger, das waren gerade die Handwerker, besonders gefördert.

Zwei weitere Faktoren haben Döttingens wirtschaftlichen Aufstieg besonders stark bestimmt: Einmal stand hier als gräflich-hohenlohischen Witwensitz, das Schloß, das immer wieder Döttingen zu einer Miniaturresidenz machte. Die Einkünfte aus Döttingen bekam die Gattin eines Hohenloher schon vor der Hochzeit zugeschrieben, sie bezog sie während ihrer Ehe als „Nadelgeld“ und nahm dann, wenn der hochgräfliche Gemahl vor ihr verschied, in Döttingen ihren bleibenden Aufenthalt. Eine vernünftige Regelung: war die Witwe nicht mehr in der Residenz, konnten zwischen der alten und der neuen Gräfin und derer Dienerschaft keine Streitigkeiten entstehen.

Schloss Döttingen BrunnenWeiter war für Döttingen seine Lage an der großen Ochsenstraße wichtig in jener Zeit, da das „bouf Hohenlohe“ auf den Speiskarten der Pariser Feinschmecker obenan stand und jede Woche, jeden Tag gewaltige Ochsenherden aus Hohenlohe in der Blaufelder Gegend zusammengestellt und Ihren Weg nach Frankreich machten, als durch diesen Ochsenhandel jedes Jahr Millionen Gulden ins Land kamen und der wirtschaftliche Aufstieg des Hohenloher Bauerntums begann, da hatte auch Döttingen Anteil an diesem Segen.

Über Döttingen ging ein Großteil des Ochsenexports, hier war die erste Raststation. Eine Vielzahl von Wirtschaften und Gasthäusern entstand. Damals waren für den Ort die von Gradman gemeinten „bessere Tage“, die seither nie mehr eingekehrt sind.

Die Mediatisierung im neuen Königreich Württemberg brachten auch die Auflösung des Amts Döttingen, und die Eingliederung ins neue Oberamt Künzelsau. Das ehedem fast städtische Döttingen wurde wieder ein Bauerndorf, wo einst ganze Handwerkerzünfte bestanden. gibt es heute summa summarum noch ganze zwei Handwerker.

1938 wurde Döttingen noch immer mit dem Kreis Künzelsau verbunden.

Döttingen 1223 Thetingen, 1552 Tetynagen, 1406 Tettingen, 1465 Dettingen bis 1635. Döttingen war Allodium der Herren von Bachenstein und Mittelpunkt Ihrer Herrschaft. 1378/80 werden die Herren von Wunnenstein und 1506 die Herren von Stetten Mitbesitzer. Güter und Lülten besitzen daneben die Johanniter (1249) und die Katharinen Kirche(1467) in Hall, ferner Kloster Gnadental (1307). Hohenlohe kauft 1488 den Bachensteinischen, 1533 den Haller Besitz. Ab 1803 unter württembergischer Staatshoheit.
 

Öffnungszeiten

Wir haben unser Restaurant für Sie geöffnet: 

Montag bis Sonntag 

11.30 Uhr - 14:00 Uhr

18:00 Uhr – 20:30 Uhr

 

Frühstückbuffet ab 06:30 Uhr bis 10:00 Uhr

(Samstag, Sonntag und Feiertage ab 7.30 Uhr)

 

Unsere Rezeption ist täglich von

6.00 bis 22.00Uhr besetzt.

Check In ab 15.00Uhr  

Check Out bis 10.00Uhr

 

wir bitten um telefonische Reservierung

07906/1010

 

E-Mail: info@schloss-doettingen.de

Kontakt

Hotel Restaurant

Schloss Döttingen

Buchsteige 2

74542 Braunsbach-Döttingen


Fon: 07906 101-0

Fax: 07906 101-10

info et schloss-doettingen.de 

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